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Fotos de gordas calientes

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Das Belichten eines Mittelformat-Rollfilms oder eines Kleinbildfilms geht schnell von der Hand. Doch wo soll man diese Filme nun entwickeln lassen? Wer dies nicht selbst zuhause tun kann, für den gibt es in diesem Artikel eine Übersicht über verschiedene Anbieter. Im einfachsten Fall gibt man die Filme bei DM, im Saturn, Mediamarkt oder Rossmann ab. Doch erhält man hier auch die nötige Qualität?

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Inhaltsverzeichnis

Auf diesem Infoportal über analoge Fotografie gibt es freilich auch Anleitungen zum . Doch dies ist nicht jedermanns Sache und somit soll an dieser Stelle auch eine Übersicht folgen, wo man seine Farbfilme und S/W-Filme bzw. die Fotos entwickeln lassen kann.

Filme entwickeln lassen

Solche Versandtaschen kennen Sie sicherlich: Drogeriemarktketten wie Rossmann oder DM bieten diese an. Auch bei Saturn oder im Mediamarkt steckt man einfach den belichteten Film in eine solche Tasche, schreibt seinen Namen drauf und wirft sie in eine Box. Einige Tage später kann man sich über den entwickelten Film freuen, dem zudem noch einige (qualitativ eher schlechte) Abzüge beiliegen.

DM, Rossmann, Mediamarkt & Co: Entwickeln lassen im Großlabor

Absolut Analog ist ein modernes Fachbuch, welches den Leser an die Hand nimmt und ihn durch den kompletten "Workflow" der analogen Fotografie begleitet: Von der korrekten Aufnahme über die Negativentwicklung bis hin zum individuellen Scan und Ausdruck. Das Thema Positivlabor wird hier jedoch nur angerissen. Dafür wird der digitalen Weiterverarbeitung ("hybrid") mehr Raum gewidmet. Auf Amazon kann man auch in dieses Buch .

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Wenn Sie wirklich Geld sparen möchten, geben Sie Kleinbildfilme und Mittelformatfilme einfach bei den großen Filialen in Ihrem Ort ab. Sie sollten jedoch wissen, dass der DM Ihre Filme alsbald einem Lieferanten übergeben wird, welcher sie in ein Großlabor bringen wird. Das selbe gilt freilich auch für Rossmann, Saturn, Mediamarkt usw.
Dies ist zunächst aber gar nicht so schlimm, wie es sich vielleicht ganz unromantisch anhört. Denn in einem solchen Großlabor gelten gewisse Qualitätsstandards, was z. B. das Regenerieren von Entwicklungschemie anbelangt. Ihre Filme werden dort auch wahrscheinlich nicht auf einen müden Laboranten treffen, der vielleicht eine schlechte Woche hatte oder in den letzten 14 Tagen keinen „Filmeingang“, sodass dessen Chemie bereits gewisse „Erschöpfungserscheinungen“ aufweist. Nein, im Großlabor läuft alles routiniert, computerisiert und wie am „Fließband“ ab, wo gleich mehrere Angestellte arbeiten.

Die bekanntesten Großlabore in Deutschland sind: Allcop (Lindenberg im Allgäu), Cewe (insgesamt vier Fotogroßlabore in Deutschland) und Fujifilm Imaging – Eurocolor (Gera). Hier werden Ihre Filme zum Entwickeln hin geschickt, nachdem Sie diese im z. B. DM oder Mediamarkt abgegeben haben. Rossmann schickt offenbar generell zu Fuji. DM lässt entweder bei Cewe oder bei Allcop entwickeln. So genau weiß man dies als Kunde (und Autor) leider nicht.

ein KleinbildfilmMittelformatfilm Typ 120

Sowohl Kleinbildfilme in den typischen Patronen kann man bei z. B. DM oder Rossmann abgeben als auch die größeren (und weniger üblichen) 120er Rollfilme des Mittelformats. Cewe (DM) entwickelt offenbar sogar das „Mini-Format: 110“. Edit: Leider ist dies nicht mehr der Fall.

Die gute Nachricht: Standardisierte Entwicklung

Ihre Farbfilme und Ihre werden in diesen Märkten bzw. eher Großlaboren genau so gut entwickelt wie bei weit teureren Anbietern, die dies in „Handarbeit“ durchführen. Denn für Farbfilme gibt es einen Standard – C41 genannt – und für Farbdiafilme gilt der Standard „E6“.

Das bedeutet, dass Sie sich selbst bei den Discountern ziemlich sicher sein können, dass die Negative oder die Diafilme grundsätzlich korrekt entwickelt werden – und dies zu einem unschlagbaren Preis ab ca. 1 € pro reiner Filmentwicklung (ohne Abzüge / CD). Die Negative selbst werden, was Farbe und Ausentwicklung (Dichte) angeht, immer gleich aussehen – Egal ob dies bei einem Fotografen von Hand oder maschinell in einer Fabrik erfolgte.

Farbfilme (und Diafilme) werden immer im selben Prozess einheitlich entwickelt. Die Filme selbst gleichen sich hier also zunächst. Die Ausarbeitung bzw. das Anfertigen von Positiven (Papierfotos und Scans auf CD) unterscheiden sich jedoch oft deutlich in der Qualität. Qualitativ hochwertige Abzüge bzw. Digitalisierungen darf man von einem Discounter nicht erwarten, da so etwas rein maschinell bzw. automatisch (im Gegensatz zur reinen Filmentwicklung) nicht in hoher Qualität realisierbar ist. Hier müssen spezialiserte Anbierter (siehe unten) ran, die sich für jedes Bild individuell Zeit nehmen – Was sich freilich im Preis bemerkbar macht.

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Die schlechte Nachricht: hier sind keine Liebhaber am Werk

Natürlich werden auch Liebhaber Ihre Filme in einem Großlabor entwickeln. Diese denken dabei am „Fließband“ aber eher an jemand ganz anderen und nicht unbedingt entflammt an Ihren Film. So gibt es im Internet durchaus Klagen über etwa Fingerabdrücke oder gar kleine Kratzer, die bisweilen auftreten können. Fairerweise sei hinzugefügt, dass derlei Dinge auch im kleinen „Manufaktur-Betrieb“ durchaus auftauchen können und nicht nur im Großlabor. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, kommen Sie einfach nicht umhin, Ihre .

Wenn Sie jedoch die entwickelten Filme später ohnehin selbst digitalisieren (scannen), dann sind winzige Kratzer oder gelegentlich auftretende Fingerabdrücke natürlich kein Hindernis für einen qualitativ guten Scann, da hier das Bild ja eh durch eine Bildbearbeitung „geschickt“ wird, wo zunächst eine Retusche erfolgt. Und natürlich können Sie die Negative noch einmal Wässern bzw. reinigen. Dies soll jetzt allerdings nicht den falschen Anschein machen – Generell sind die Filme, die Sie bei z. B.  DM, Müller oder Rossmann abgeben, von guter Qualität, was deren Entwicklung anbelangt.

Der Kodak Portra ist ein Farbfilm mit besonders natürlicher Farbwiedergabe. Daher ist er insbesondere für die Portraitfotografie geeignet. Doch auch Landschaftsfotografen schätzen ihn. Der Portra ist für Kleinbild und Mittelformat .

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Doch erwarten Sie bitte vom Großlabor keine hoch aufgelösten Abzüge! Erwarten Sie bitte für den geringen Preis auch keine unbedingt korrekt (farblich) ausgefilterten „Prints“! Für so etwas müssen Sie einfach mehr Geld ausgeben. Denn das saubere Digitalisieren von analogem Film ist eine Kunst für sich und hierfür gibt es (an die Sie jedoch durchaus Ihre Rossmann- / DM-Negative schicken können).
Der Autor lässt seine Filme über den Drogeriemarkt entwickeln und . Später übergibt er diese digitalen Daten einem Druckanbieter. Ein sauber ausgearbeitetes Positiv, bzw. ein entsprechender Druck benötigt individuellen Einsatz bzw. einen gewissen Zeitaufwand. Es ist klar, dass eine rein maschinelle Verarbeitung von Abzügen vielleicht nur für „Schnappschüsse“ tauglich ist – oder als „Vorschau“ für eigene Scanns bzw. Drucke.

Nur Entwickeln

Sie können folgendes auf der Filmentwicklungstüte angeben: „Nur entwickeln„, wenn Sie auf die „Sparbilder“ bzw. auf Fotos geringer Qualität verzichten möchten. Da diese teilweise jedoch ebenfalls sehr günstig sein können, können Sie diese wenigstens zur besseren Übersicht mitbestellen.

Wenn Sie beispielsweise einen 120er Mittelformatfilm (Rollfilm) abgeben, den Sie mit einer 6×6-Kamera (Quadrat) belichtet hatten und ankreuzen „10×15-Format“ dann bekommen Sie wahrscheinlich kleine Fotos im Format 10×10 (was das Motiv anbelangt).

Wichtig ist nur der korrekt entwickelte Film – und dies können auch die Großlabore! Jene entwickeln freilich den klassischen 35 mm Kleinbildfilm wie auch den 120er Rollfilm (Mittelformat). Bei letzterem muss man eventuell etwas länger warten, wenn man ihn entwickeln lässt, da hier sicherlich „gesammelt“ wird, bevor die Maschine angeworfen wird.

Warum hat sich denn früher niemand über die Großlabore beschwert?
Weil in den letzten Jahren durch die digitale Fotografie ein anderes Qualitätsbewusstsein in puncto Fotografie eingesetzt hat: Moderne Digitalkameras zaubern ein gestochen scharfes Bild auf den Computermonitor. Dies ist in der analogen Fotografie gleichfalls möglich – jedoch mit mehr Aufwand, den ein Großlabor einfach nicht zu dem günstigen Preis bieten kann – aber nur was die automatisierten Scanns und Papierabzüge anbelangt.

Noch ein Hinweis zum „Nur Entwickeln“ bzw. zum Wunsch, lediglich eine reine Filmentwicklung zu bekommen, da man vielleicht selber scannen möchte: Dies funktioniert bei Cewe (DM) offenbar nicht mehr. D. h. wenn man Pech hat, bekommt man Papierabzüge aufgebrummt. Dies kann aber – je nach Fall und Mitarbeiter – auch wieder anders sein. In den gibt es da unterschiedliche Erfahrungen. Wahrscheinlich liegt dies daran, welches der deutschen vier Cewe-Großlabore gerade beliefert wird oder ob der Film zu „Allcop“ ins Allgäu geschickt wird.

mehrere analoge Filme

Das sind keine Bonbons, das sind Filme! Die meisten Anbieter entwickeln sowohl den beliebten Kleinbildfilm („35 mm Film“) wie auch Rollfilme (Mittelformat) und zwar als S/W-, Farb- oder Farbdiafilm.

Nicht schneiden

Zu den bekanntesten Filmen zählt hierzulande der AgfaPhoto APX 100. Er ist ein klassischer S/W-Film mit hohem Belichtungsspielraum und mittlerer Auflösung, ähnlich dem Ilford FP4 und etwas günstiger. haben Sie auch eine Übersicht über die günstigeren Händler-Preise.

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Was bei Kleinbildfilmen eigentlich nie Probleme macht, taucht hin und wieder bei Rollfilmen (Mittelformat) auf: Einige Bilder könnten vom Dienstleister in der Mitte durchgeschnitten- bzw. zerstört werden. Kleine Anbieter werden von Hand (bzw. nach Auge) schneiden. Größere Firmen, die Filme entwickeln, werden so viel Eingang haben, dass Sie das Schneiden der Filme in handliche Streifen maschinell erledigen. Und hier gibt es insbesondere bei manchen Mittelformatkameras ein kleines Problem: Jene generieren mitunter zwischen den Fotos unterschiedlich breite Stege1, also Bildabstände. Dies verwirrt eine Maschine, die im einfachsten Fall vielleicht davon ausgeht, dass exakt nach z. B. jeden sechs Zentimetern ein Steg (Bildabstand) von fünf Millimetern erscheint, wo geschnitten werden kann. Insbesondere jedoch Mittelformatkameras aus dem ehemaligen Ostblock (Kiev, Pentacon Six2) sind dafür berüchtigt, relativ schmale Bildabstände zu generieren. Hier sollte man im Zweifel „Nicht schneiden“ auf die Tüte schreiben. Der Film wird dann aufgerollt aus der Entwicklung kommen, sofern sich das Labor an solche Hinweise hält.

1) Dies betrifft nicht Mittelformatkameras mit Guckloch auf der Rückseite, wo man exakt auf die nächste Zahl, die auf dem Schutzpapier des Rollfilms aufgedruckt ist, transportiert.
2) Dies liegt offenbar daran, dass die Rollfilme aus östlicher Produktion damals eine andere Stärke des Papierträgers aufwiesen (als die heutigen) und der Transportmechanismus dieser Kameras waren auf diese Stärke eingestellt.

Wartezeiten

Früher wurden Filme und Diafilme über DM und andere Drogeriemarktketten relativ flott entwickelt bzw. zurück in die Filiale gesandt. Heute kann die jedoch teils recht lange dauern – weniger bei Farbnegativfilm im Kleinbild, mehr bei Dia- oder S/W-Film, insbesondere im Mittelformat.

Als Begründung seitens Cewe hiess es daß Film inzwischen so wenig nachgefragt wird daß man die Aufträge deutschlandweit sammeln und rein händisch bearbeiten würde.

Wer seine entwickelten Bilder schneller zurück bekommen möchte, sollte bei den spezialisierten (kleineren) Laboren direkt anfragen:

Die zuerst besprochenen Großlabore sind heute eigentlich auf etwas ganz anderes spezialisiert als auf das Entwickeln von Farbfilmen – nämlich auf das Drucken von Fotobüchern oder Postern und für das Bedrucken von Tassen und dergleichen. Die Filmentwicklung scheint da eher noch ein Produktionszweig aus vergangenen Tagen zu sein – eine weiterhin existierende (wenn auch geringere) Nachfrage belässt sie dennoch am Leben.

ein Planfilm für das Großformat

Insbesondere bei spezielleren Formaten wie bei Planfilmen wird man beim „Discounter“ schlechte Karten haben, sondern muss sie dem Fachmann geben.

Neben diesen Laboren – die in puncto Filme entwickeln fast gar keine Privatkunden haben sondern eher im Auftrag von z. B. Drogerien oder auch Fotoläden arbeiten – gibt es jedoch auch eine Vielzahl an Alternativen zum Abgeben bei Rossmann oder DM!

Filme im Fotoladen abgeben

Wenn Sie in einer größeren Stadt leben, dann haben Sie vielleicht Glück, wenn der dort ansässige Fotoladen noch selbst entwickelt! Da müssen Sie einfach nachfragen. Ein Indiz ist bereits ein Wimpel mit dem Hinweis „1-Stunden-Entwicklung“ oder so ähnlich. Hier können Sie natürlich oftmals direkt mit dem Menschen reden, der Ihre Filme gleich hinten im Stübchen entwickeln wird! Sie können dann auch direkt vor Ort Sonderwünsche angeben wie z. B. eine sogenannte „Push-Entwicklung“ oder dass auf das Schneiden des Filmes verzichtet werden soll.

Fujis Neopan Acros 100 zählt zu den beliebtesten S/W-Filmen. Er ist in der 100-ASA-Version äußerst hochauflösend. die günstigeren Händlerpreise beachten.

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Leider schicken viele Fotoläden die Negative jedoch einfach nur weiter. Das sei verziehen, denn es lohnt sich einfach nicht mehr für sie, selbst zu entwickeln. Denn die Farbchemie kann man – einmal angesetzt – nicht lange herum stehen lassen. Wenn Sie hier ihren lokalen Händler unterstützen möchten, dann sein Sie damit zufrieden. Wenn Sie jedoch für das selbe Ergebnis Geld sparen möchten, dann geben Sie die Filme im Drogeriemarkt ab (der sie ja ebenso einschickt).
Wenn Sie jedoch eine bessere Betreuung erwarten, dann müssen Sie Ihre Filme in einem auch auf „analog“ spezialisiertes Labor entwickeln lassen:

Anbieter für die Filmentwicklung

Schaut man sich auf den Internetseiten von z. B. „Rossmann Fotowelt“ um, dann wird man nur mit Mühe einen Hinweis auf das Entwickeln von analogen Filmen entdecken (wenn überhaupt). Das Hauptgeschäft dieser Anbieter liegt natürlich woanders.

Es gibt jedoch auch Firmen, die die Filmentwicklung noch explizit als Service bewerben!

Hier sollen nun einige dieser Anbieter genannt werden, bei denen man explizit auch Filme entwickeln lassen kann, bzw. die diesen Service auch offenkundig auf deren Internetseiten anbieten.

Den Anfang soll Pixelnet machen. Auf der wird man eingeladen, seine Filme an das Labor zu schicken. Zwar wird auch angeboten, dass man gleich Scans und Papierabzüge erhalten kann. Doch am wichtigsten ist zunächst die reine Entwicklung der eigenen Filme.
Für diese kann man nämlich über die Website zunächst eine Versandtasche kostenlos anfordern. Anschließend kann man seine Filme kostenlos an das Labor verschicken. Dort werden Sie entwickelt und wieder zurück geschickt. Die Entwicklung eines Filmes kostet bei Pixelnet (derzeit) 2,75 €. Hinzu kommen aber die Versandkosten für die Rücksendung (2,59 € bzw. 3 € bei einem Dienstleistungswert unter 5 €). Beim Rückversand wird gleich eine neue Versandtasche mitgeschickt. Hier lohnt es sich also, mindestens zwei Filme zum entwickeln abzugeben.
Weiterhin werden auch die üblichen Arbeiten angeboten (Scannen, Drucken usw.). Eine Preisliste für die Arbeiten von analogem Film .
Obacht: In der Preisliste ist nur von Kleinbildfilm die Rede. Auf Nachfrage gehört aber grundsätzlich auch eine Rollfilmentwicklung bzw. ein Entwickeln vom Mittelformat zum festen Angebot (Farbnegativfilm, Schwarz-Weiß & Dia) für je 2,80 €.

Pixelnet hat seinen Sitz in Wolfen (Sachsen Anhalt). Ja, richtig: Das ist das Wolfen, wo das Traditionsunternehmen ORWO seinen Sitz hat und Pixelnet scheint auch dazu zu gehören.

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Der seit Jahren hierzulande bekannteste Anbieter in puncto Negativentwicklung ist das Stuttgarter Photostudio 13. Dieser Betrieb fertigt auch alle anderen Fotoarbeiten – bis hin zum hochwertigen Großdruck an.
In der „analogen Gemeinde“ ist es jedoch insbesondere dafür bekannt, mit hoher Sorgfalt Dias und Negative zu entwickeln – und zwar bis hin zum Planfilm. Letzteres können die zuvor genannten Anbieter nämlich nicht. Weiterhin werden auf Wunsch echte analoge Handabzüge angefertigt: Hier sind also tatsächlich Fotografen am Werk. Natürlich hat dies seinen Preis. Das ist jedoch schon eine andere Qualität als ein profaner Digitaldruck bei z. B. Cewe. Hier geht es zur .
Seltsamerweise findet sich auf der Internetseite des Studios keine Preisliste für die Filmentwicklung. Der Versandhändler „Brenner Foto“ bietet jedoch an – und zwar für Diafilme. Daran kann man sich schon einmal orientieren. Eine Filmentwicklung kostet bei diesem Traditionslabor mehr als z. B. bei Pixelnet bzw. Orwo in Wolfen. Photostudio 13 wird jedoch mehr für diejenigen interessant sein, die z. B. oder großformatige Arbeiten für z. B. Galerien anfertigen lassen möchten.

Auch den Ilford FP4 Plus gibt es in verschiedenen Formaten. Er ist ein feinkörniger bzw. höher auflösender S/W-Film und ideal für Landschaften und Portraits geeignet. bieten die Händler die günstigeren Preise an ("andere Angebote").

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Auch die erste Berliner (bzw. Bad Saarower) Adresse in puncto analoge Fotografie – Fotoimpex – bietet das Entwickeln von Filmen an, jedoch intern nur von S/W-Material! Farbfilme werden weiter gegeben. Im haben Sie eine gute Übersicht über das Angebot. Auch hier können großformatige Planfilme entwickelt- und auch hier können auf Wunsch Handvergrößerungen angefertigt werden. Die Preise für das Entwickeln sind natürlich höher als bei den Discountern. Jedoch kann man sich bei Fotoimpex recht sicher sein, dass in diesem Hause Fotografen am Werk sind, die für die analoge Fotografie „brennen“ und nichts mit „Tassendruck“ oder dergleichen von digitalen Daten am Hut haben.

Und dann gibt es noch kleinere Manufakturen. Einige von Ihnen sind traditionelle Fotoläden, die auch einen Versand anbieten bzw. eine entsprechenden Internetauftritt haben. Andere werden von Fotografen geführt, die sich dahingehend spezialisiert haben, dass Sie Ihre Filme von fachkundigen Händen entwickeln lassen können.

Einer dieser Anbieter, welcher in letzter Zeit durch gute Reputation bzw. geschicktes Marketing von sich reden ließ, ist MeinFilmLab. Der Inhaber, Herr Bergs, ist in „analogen Kreisen“ kein Unbekannter. Insbesondere durch die ausgiebigen Berichte über den S/W-Filmentwickler „Xtol“ kennen manche sicher seinen Namen.
bietet ebenfalls fachgerechte und individuelle Entwicklungen von Farbfilmen und von S/W-Material an –  jedoch nur vom Kleinbild und vom Rollfilm (Mittelformat). Weiterhin kann man diese Filme auch gleich in hoher Auflösung digitalisieren lassen. Das Geschäft hat insbesondere deswegen einen guten Ruf, weil hier nach Auge digitalisiert- also ausgefiltert wird und die eigenen Fotografien daher eine hohe technische Qualität erreichen. „Discounter“ können digitale Fotos nur mittels Computer-Automatiken anfertigen, was selten einen gehobeneren Anspruch genügen sollte.

Das reine Entwickeln eines Farbfilms kostet derzeit (beim Anfertigen dieses Artikels) 4,9 €.
MeinFilmLab bietet außerdem Digitaldruck an und sogar echte Silbergelatine-Handabzüge.

NimmFilm digitalisiert Filme in Leipzig

Wer einmal hinter die Kulissen eines solchen Anbieters schauen möchte, um zu sehen, wie dort der Arbeitsalltag aussieht, kann dies tun.

Ein weiterer junger Anbieter auf dem Gebiet der analogen Fotografie ist NimmFilm. NimmFilm versteht sich in erster Linie jedoch als Scandienstleister. Offenbar werden eingeschickte Filme bei einem Partnerlabor entwickelt und dann, falls gewünscht, auf hohem Niveau digitalisiert. Beim Schreiben dieses Artikels kostet z. B. das Entwickeln lassen eines Kleinbildfarbfilmes mit 36 Bildern und das anschließende Scannen bei „Basic-Auflösung“ 12 Euro. Die kleine Firma hat ihren Sitz in Leipzig. Je kleiner ein Anbieter ist, desto mehr wird er auf Sonderwünsche eingehen können. So wird durchaus auch angeboten, die Filme bei Bedarf nicht zu schneiden oder einen solchen ungeschnittenen Film für einen sehr günstigen Preis am Stück zu digitalisieren. Weiterhin können Angaben zur Bildbearbeitung gegeben werden („knackiger Scan“).

Wir scannen ohne Automatik (kann man nicht oft genug sagen!). Jede Filmrolle, jeder Filmstreifen, jedes Bild wird bei NIMMFILM einzeln geprüft und unter Berücksichtigung der Filmeigenschaften und dem Sujet gescannt. Keine Automatik kann unsere Erfahrung ersetzen.

Foto Meyer hat seinen Sitz mitten in Berlin. Das Ladengeschäft gibt zwar manche Aufträge auch weiter (Cewe-Fotobücher, Dia- und S/W-Entwicklung). Der wichtige „C41-Prozess“, d. h. die Farbfilmentwicklung, findet jedoch weiterhin im Haus selbst statt. gelangen Sie zum Internetauftritt des Berliner Fachhändlers.

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Foto Weckbrodt hat seinen Sitz in Hannover. Natürlich kann man auch dort persönlich vorbei schauen und eine Stunde später seinen fertig entwickelten Film wieder mitnehmen. Das Fotofachgeschäft bietet jedoch auch einen Versand an. Die Preise sind marktüblich für Handarbeiten und können eingesehen werden.

Ein weiteres Fotofachgeschäft ist das Fotofachlabor Wacker im Baden-Württembergischen Ispringen.

Filme werden bei uns nicht an irgendein Großlabor weitergeschickt, sondern im eigenen Fotolabor individuell bearbeitet. Jedes Negativ und Bild wird einzeln überprüft, um Ihnen das beste Resultat zu garantieren – und das zu günstigen Preisen.

Das möchte sich freilich deutlich von den Discountern unterscheiden und die Argumente sprechen für sich. Auch hier kann man echte Handabzüge auf Fotopapier erhalten. Die reine Filmentwicklung erfolgt von allen gängigen Formaten.

Im sächsischen Riesa hat seinen Sitz:

Auch im digitalen Zeitalter sind wir in der Lage Filme zu entwickeln, die mit herkömmlichen analogen Kleinbildkameras oder APS-Kameras fotografiert wurden. Die maschinelle Filmentwicklung, also die Sichtbarmachung des Negatives im C41 color Prozess erhalten Sie bei uns ab 1,99 Euro pro Film.

Der Ilford HP5 Plus (Kleinbild oder Mittelformat) ist ein sehr gutmütiger S/W-Film für alle Lichtverhältnisse, insbesondere für die dunkleren. Der Amazonpreis ist recht hoch, die Händlerpreise sind meist geringer.

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Auch hier wird noch direkt vor Ort die Filmentwicklungsmaschine angeworfen. Allerdings können hier keine S/W-Filme entwickelt werden, dafür aber Filme im APS-Format sowie im heute aus der Mode gekommenen 110er-Format.

Filmentwicklung in Farbe und S/W leistet auch FMP Leipzig. Das digitalisiert auch auf Wunsch und fertigt kleinere Ausbelichtungen an (also echte analoge Bilder). Größere Bilder können gedruckt werden. Das Scannen kann hier auch als Rohscann erfolgen:

RGB, weitgehend ausgefleckt, farbkorrigiert mit fotografischem Auge

In Österreich Filme entwickeln lassen

In Österreich gibt es freilich auch kleinere Fachlabore, die Ihre Filme professionell entwickeln. Zu nennen wäre da z. B. in Wien oder , ebenfalls in Wien ansässig. Weiterhin in Wien hat seinen Sitz. Bei manchen Anbietern kann dann allerdings das Entwickeln von z. B. einem S/W-Film schon einmal über 16 Euro kosten. Das ist ein teures Vergnügen und zu viel. Hier sollte man die Preise bei den verschiedenen Laboren vergleichen.

Von diesen kleineren Fachlaboren, die Filme und Abzüge nach hohen Qualitätskriterien entwickeln, gibt es ganz bestimmt noch weitere. Wenn Sie noch weitere kennen, dann scheuen Sie sich nicht, dies im unteren Kommentarbereich dieser Seite kund zu tun!

S/W-Filme entwickeln lassen

Folgendes sollten Sie zum Thema S/W-Filme wissen: Es gibt viele unterschiedliche Filmentwickler, die den „Look“ des Bildes mehr oder weniger ändern können. Weiterhin hat jeder Film eine bestimmte Entwicklungszeit. Sowohl die Art des Filmentwicklers als auch die Entwicklungszeit können Sie bei einer Abgabe des Films im Müller, Mediamarkt und dergleichen freilich nicht bestimmen.

Stattdessen werden S/W-Filme in Großlabors wie Cewe oder Allcop wahrscheinlich alle zusammen in einem eher ausgleichend arbeitenden „Standardentwickler“ entwickelt. So genau ist dies aber nicht bekannt. Dies hat dann aber zur Folge, dass manche Filme zu „hart“ (zu kontrastreich) sind, andere wiederum zu „weich“. Viele Schwarzweiß-Filme werden jedoch auch ganz normal von der Entwicklung zurück kommen.

Im Gegensatz zur Farbentwicklung (oder Diaentwicklung) ist der S/W-Prozess nämlich nicht genormt – was diesen wiederum sehr interessant macht, wenn man . Denn nur bei letzterer Möglichkeit kann man aktiv selbst in den Prozess (bzw. den „Look“) bereits bei der Negativentwicklung eingreifen.

Auf S/W spezialisierte Labore

Es gibt einige Fotografen, die bieten insbesondere für S/W-Filme einen entsprechenden Service an. Zu einer individuellen Entwicklung wird hier ein sehr seltener Service angeboten: Der Handabzug, also das Anfertigen eines Originals vom fotografischen Negativ – – auf hochwertigem, echten Silbergelatine-Fotopapier. Insbesondere letzteres hat natürlich seinen Preis. Solche Anbieter sind z. B.

Fazit

Der Kodak Tri-X ist der Filmklassiker schlechthin: ein höher empfindlicher S/W-Film (400 ISO), welcher den klassischen analogen Look liefert und in mehreren Filmformaten erhältlich ist. Er ist als DER Reportagefilm in die Geschichte eingegangen und ihn gibt es heute immer noch. am besten die günstigeren Händlerpreise beachten.

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Dieser Beitrag auf Analoge-Fotografie.net ist nun länger geworden als anfangs gedacht. Ja, aber es zeigt auch: Allein in Deutschland gibt es immer noch eine Vielzahl an Möglichkeiten, Filme entwickeln zu lassen!
Wenn Sie einen wirklich wichtigen Film belichtet haben (z. B. auf einer Hochzeit), dann sollten Sie einen solchen besser in ein „echtes“ Fachlabor geben, wo tatsächlich noch Fotografen mit Erfahrung in puncto analoger Fotografie arbeiten. Die Filmentwicklung kostet dort klar mehr – insbesondere wenn dies kleinere Fotohändler nebenbei noch anbieten und relativ wenig Umsatz damit machen. Dann berechnen diese teils nämlich einen ganzen Stundensatz an Arbeit. Andererseits kann man Farbfilme in den „normalen“ Formaten 35 mm und 120er Rollfilm auch bei Rossmann oder DM abgeben bzw. sie ins Großlabor senden- und dort für sehr wenig Geld in normalerweise guter Qualität entwickeln lassen. Diese werden dort standardisiert verarbeitet – jedoch (vermutlich) ohne Liebe.
Digitalisierungen und Drucke vom Negativ oder gar echte Abzüge auf Fotopapier (kein Digitaldruck) sollten Sie in gebührender Qualität jedoch besser beim Fachmann anfertigen lassen.

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Artikeldatum: 13.09.2016 / letzte Änderung: 16. Oktober 2018

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15 Anmerkungen

Haben Sie / hast Du Fragen, Anmerkungen, Kritik zu diesem Beitrag?

  • Jannis | am 5. September 2018

    Danke für diese Reportage und für die Kommentare.

    Von der DM-Hotline wurde mir vor ein paar Tagen mitgeteilt, dass man nicht wisse, an welches Labor die Filme abgegeben werden. Die Entwicklung (C-41) mit Basis-Abzügen (es geht nicht ohne) koste € 2,75.

    Von der Rossmann-Hotline habe ich wiederum erfahren, dass die Entwicklung (C-41) ohne Abzüge möglich sei und € 2,55 koste. Die Filme Berliner Kunden gingen an ORWO. Sie kooperierten mit den ORWO- und FUJI-Laboren.

    Der von mir am 27.08. zur Entwicklung in der Filiale abgegebene Film ist bisher (05.09.) nicht auffindbar. Das System gibt an „Auftrag nicht existent“. Die Hotline verwies mich ans Labor und empfahl mir, nach ein paar Tagen anzurufen, weil ein neues System installiert werde.

    Dabei ist Rossmann mein Gesprächspartner, nicht ORWO.

    Den nächsten Film habe ich im City-Lab in der Wilhelmstr. 123 abgegeben. Er war in drei Stunden fertig, ich wurde zuvorkommend bedient, und das kostete € 3,00.

    Es gibt keinen Grund, die desinteressierte und unzuverlässige Rossmann-Fotowelt zu bemühen, wenn man in der Berliner Innenstadt lebt.

    • Thomas (Admin) | am 5. September 2018

      Hallo Jannis, danke für das Teilen deiner Erfahrungen bzw. für die Tipps! Bei mir ist es ähnlich: Ist ein Minilab in der Nähe, lasse ich freilich dort entwickeln, auch wenn es etwas mehr kostet. Dafür verlassen die Filme dort auch nicht das Haus. Doch gerade in ländlicheren Regionen kann man dann leider nur zu den Drogerien greifen, wenn man seine Filme nicht selbst zur Entwicklung verschicken möchte.

  • Nobby knipst | am 4. September 2018

    Ganz wichtig: Foto Schröter in Riesa fehlt noch in der Sammlung, https://www.bestfotoservice24.de/filmentwicklung.html die Webseite mit Infos. Hier arbeitet auch noch der Laborant am Film, des öfteren habe ich schon mit ihm/ ihr telefoniert. Wer in der Gegend wohnt, für mich Nordeutschen leider unerreichbar, kann dort sogar heute noch den „One hour Photo“ Service nutzen. Film abgeben, eine Tasse Kaffee trinken ums Eck und die Bilder wieder abholen: ein Traum aus guten alten Tagen, den man früher garnicht zu schätzen wusste 😉 Foto Schröter entwickelt übrigens auch noch APS Filme – ebenso wie fotoporto.de und pixelnet. DM bzw sein Labor hat mir vor ein paar Monaten leider desbezüglich die Freundschaft aufgekündigt und weigert sich, weiterhin die Produkte meiner Contax Tix oder Fujifilm Tiara zu entwickeln und auszubelichten…

    • Thomas (Admin) | am 4. September 2018

      Vielen Dank für den Hinweis, ich habe es in meiner Liste berücksichtigt.

  • thomas | am 15. Juni 2018

    ….wollt noch zu wien was ergänzen:
    gehe seit Jahren zu Fotospeed in der Lerchenfelderstrasse und bin sehr zufrieden. (35mm c41, s/w (wird eingeschickt))
    https://fotospeed.at

    lg,

    t

  • Roland | am 28. Mai 2018

    Ich habe bei DM einen AGFA BW-Film 35 mm Keinbild entwickeln lasse. Die Negative sind grünlich und somit die Bilder Rot. Was könnte da schief gelaufen sein?
    Anmerkung: der Film war auch seit ca. 5 Jahren teilbelichtet in der Kamera. Könnte das am Alter liegen?

    • Thomas (Admin) | am 3. Juni 2018

      Einen S/W-Film kann man durchaus mehrere Jahre unentwickelt aber belichtet lagern. Das Einzige, was hier passieren kann, ist, dass sich ein leichter Grauschleier bildet. Aber dass die entwickelten Negative grün sind, deutet eher auf eine falsche Entwicklung (wohl im Farbentwickler) hin.

  • Greta | am 16. April 2018

    Vielen Dank für diesen wirklich ausführlichen Artikel, der mir als „digital native“ und totalem Analog-Noob gerade echt weitergeholfen hat. 😉
    Merci!!

  • Rainer | am 6. März 2018

    Wer in Berlin lebt, hat außer den erwähnten, noch andere Möglichkeiten: in Charlottenburg, kann man in zwei traditionsreichen Fotoläden seine Filme abgeben und sogar Baryt-Abzüge bekommen: Foto Video Hess in der Kaiser Friedrich-Str. 87 und Foto Schilling in der Kantstr. 87
    Kreuzberger (und natürlich nicht nur die) können zum City-Lab in der Wilhelmstr. 123 gehen (gibt es schon ganz lange, waren mal Stresemannstr.), dort bekommt man auch SW-Entwicklung, PE und Baryt-Abzüge.

  • Martin | am 4. März 2018

    Danke für Deinen ausführlichen Bericht! Sehr toll gemacht und hllfreich!
    Ich fotografiere schon seit 30 Jahren als ambitionierter Amateur und habe vor über 10 Jahren die Analogfotografie hinter mir gelassen.
    Dachte ich zumindest 🙂
    Seit einigen Wochen laufe ich nun mit einer Leica R8 durch die Gegend und freue mich über tolle Schwarzweißbilder.

    MeinFilmLab habe ich auch ausprobiert und war, ehrlich gesagt, nicht so begeistert.
    Die Entwicklung des Films war sehr gut. Allerdings kriege ich das inzwischen genauso gut selbst hin. Ist ja auch nicht schwer.
    Dann habe ich den Film auch noch scannen lassen, und zwar in der höchsten Auflösung. Der Spaß wird dann allerdings SEHR teuer.
    Die Scans hatten eine enorm gute Auflösung. Ich hab ein Testchart fotografiert und den Scan von MeinFilmLab gegen Scans mit meinem alten Minolta Dimage Scan Elite II und einen Nikon Coolscan V LS-50 verglichen: Bei waren merklich niedriger in der Auflösung, wobei der Nikon immerhin nicht soooo weit weg war.
    Aber: Die Scans von MeinFilmLab waren extrem kontrastreich. Lichter völlig ausgefressen, Schatten komplett abgesoffen. In dieser Hinsicht waren die Scans meiner beiden Diascanner um Welten besser. Letztlich sieht man das letzte Bischen an Auflösung nur bei riesigen Ausdrucken, wenn man genau hinschaut, den völlig übertriebenen Kontrast aber sofort mit einem flüchtigen Blick.
    Nu ja, vielleicht war’s nur ein Ausrutscher. Ich habe jedenfalls beschlossen, selbst zu entwickeln und selbst zu scannen. Kommt besser 🙂

    Liebe Grüße
    Martin

  • Wolfgang Esser | am 19. Februar 2018

    Hallo Thomas,
    Deine Infos hier und in Silberbildinfo sind Spitzenklasse!
    Eine Anmerkung zu MeinFilmLab, Jörg hat jetzt eine weitere Maschine für „echte“ Farbabzüge in Betrieb genommen. Formate bis 20 x 30 cm werden jetzt im Nassverfahren hergestellt in vielen unter schiedlichen Oberflächen.

    Gruß
    Wolfgang

  • Andrea | am 4. Januar 2018

    Hallo Thomas,
    Dein Beitrag hat mir weitergeholfen. Ich hatte einen Schreibtischfund (kleine Olympus Kamera) plus Kleinbildfilme. Ich hatte beschlossen, alle „abzuknipsen“, um die Funktionstüchtigkeit der Kamera zu testen. Dann kam die Frage auf, wohin damit… Du hast meine Fragen beantwortet. Vielen Dank!!!

  • Marc | am 30. Juli 2017

    Hallo für alle aus Köln: Hier ist das „Konrastblab“ zu empfehlen. Natürlich kein Discounter sondern analoge Fotos vom Profi. Die Filmentwicklung kostet 6 Euro. Es werden auch echte S/W-Handabzüge angeboten (kostet natürlich) und Scans sowie Drucke.

  • p.m. | am 29. Januar 2017

    Eine kleine Korrektur / Ergänzung: Es gibt noch das Großlabor ORWO bei Wolfen und zumindest Rossmann in Magdeburg lässt dort entwickeln.

  • | am 6. November 2016

    Klasse Beitrag, vielen Dank für das aktuelle Zusammenfassen! Für Freiburger kann ganz klar das Fotofachlabor Trenkle empfolen werden. Hier sind genaue Film-Entwicklung und große professionelle Drucke möglich.





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